Die Chronik der Freien Waldorfschule Sorsum
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Unser Schulgelände 2005 |
1987
Erstes Zusammentreffen von engagierten Eltern, deren Kinder an den beiden bestehenden hannoverschen Waldorfschulen abgewiesen wurden, um den Bau einer weiteren Waldorfschule in Hannovers Umland in Angriff zu nehmen.
1988/89
Gründung des Fördervereins „Gemeinschaft zur Förderung eines freien Bildungswesens aus der Geisteswissenschaft Rudolf Steiners e.V."
1989/90
Beginn eines Kindergarten-Spielkreises und Beginn der „Nachmittagsschule" für Grundschüler, geleitet vom damals in Bothfeld tätigen Waldorflehrer Klaus Rosselnbruch.
1990/91
Beginn einer zweiten Gruppe in der „Nachmittagsschule", geleitet von Annemarie Garben.
November 1991
Der Waldorfkindergarten eröffnet in einem von Eltern aus- und umgebauten alten Bauernhaus in Gehrden seine Pforten für 20 Kinder mit Marion Rieks und Elisabeth Hogrebe
1992/93
Einrichtung einer zweiten Kindergartengruppe am Nachmittag.
Februar 1994
Kauf des 30.000 m2 großen Grundstücks an der Weetzener Straße in Sorsum.
März 1994
Aufnahme in den Bund der freien Waldorfschulen. Die Bothfelder Waldorfschule übernimmt die Patenschaft für die neue Freie Waldorfschule Sorsum.
7. September 1994
75 Jahre nach der Gründung der ersten Waldorfschule in Stuttgart beginnt eine erste Klasse (Klassenlehrerin: Gabriela Streich) und eine kombinierte zweite und dritte Klasse (Klassenlehrer: Klaus Rosselnbruch) den Schulunterricht in geliehenen Container-Klassenräumen am Bröhnweg in Wennigsen neben dem Freibad.
Frühjahr 1995
Anlage des Feuerlöschteiches, heute Arena für Froschkonzerte und Heimat der beiden Enten „Gerd und Doris" mit ihrem Nachwuchs.
8. April 1995
Richtfest für den ersten Bauabschnitt.
August 1995
Fertigstellung des ersten Bauabschnitts, heute Unterstufengebäude.
28. Oktober 1995
Einweihung der ersten Schulräume auf unserem Gelände in Sorsum, 5 Klassenräume (zwei werden zunächst vom Marien-Waldorfkindergarten genutzt), ein Eurythmieraum, Lehrerzimmer und Toilettenräume.
1995/96
Bau des Finnenhauses mit zwei Klassenräumen, einer wird zunächst als Hort genutzt. Fertigstellung im Juni 1996.
April 1996 bis Sommer 1997
Bau des Marien-Waldorfkindergartens, eines Lehmkuppelbaus mit Grasdach für 3 Kindergartengruppen und einem Veranstaltungsraum.
März 1997 bis Sommer 1998
Nicht mehr benötigte Asylbewerberunterkünfte werden recyc-elt. Der dritte Bauabschnitt entsteht als Mittelstufengebäucie mit Bewegungsraum, Küche und Lehrerzimmer.
31. Januar 1998
Einweihungsfeier des Marien-Waldorfkindergartens. Die Kindergartenkinder haben ihr eigenes Zuhause im hinteren Teil des Gesamtgeländes bezogen.
Sommer 1999
Bau des Gewächshauses für den Gartenbau-Unterricht.
1999/2000
Bau des Gartenbauhauses durch befreundete Waldorflehrer aus Estland. Als Heizung dienen in den ersten Jahren Kaminöfen. Aufgrund von Raummangel ist bis heute eine Klasse dort fest untergebracht.
2000
Zwei Containerklassenräume werden für den Hort und den Handarbeitsunterricht auf dem 1. + 2.-Klass-Hof bereitgestellt.
Sommer 2000
Pflasterung von Parkplatz und Zuwegen zwischen den verschiedenen Gebäuden.
2000
Bau des Bienenhauses, ein Projekt der Handwerker- und Hausbauepoche der 3. Klasse von Uwe Eklund.
November 2000
Mit Silvia Feige-Oesker bekommt die Schule eine Geschäftsführerin.
9. November 2001
Einweihung des Werkhofs, erstes vollständig gemauertes und zweistöckiges Gebäude zwischen Unterstufen- und Mittelstufengebäude.
2002
Bau einer Wanderhütte, ein Projekt der Handwerker- und Hausbauepoche der 3. Klasse von Claudia Fulst.
Sommer 2002
Errichtung eines Baumhauses auf dem Lindenhof. In 2004 Umzug auf den l. + 2.-Klass-Hof.
März 2003
Erster Spatenstich für den Bau des Sport- und Veranstaltungssaals mit Nebenräumen und Musikraum. 2003/2004
Ein von Jan Sperber ersteigerter Container wird u.a. im Rahmen der Projekttage von Schülern als Schüleraufenthaltsraum hergerichtet.
2004
Die „Freiluftklasse" wird aufgenommen: zwei Esel, drei Schafe und zwei Enten bevölkern das Schulgelände.
April 2004
Erstes Konzert im neuen Musikraum.
Mai 2004
Erste Theateraufführung im neuen Saal: „Die rote Zora und ihre Bande", Klassenspiel der 8. Klasse von Doris von Neuhoff.
2004
Bau eines Verkaufspavillons, ein Projekt der Handwerker- und Hausbauepoche der 3. Klasse von Detlef Eriksson.
3. Juli 2004
Abschlußfeier der ersten 12. Klasse an der Sorsumer Waldorfschule.
2004
Baubeginn einer Remise für den Gartenbau- und Realunterricht.
11. September 2004
Offizielle Einweihung des Sport- und Veranstaltungssaals und 10 jähriges Jubiläum unserer Schule.
21. Januar 2006
Einweihung des Oberstufengebäudes (2. Bauabschnit) mit 3 Klassenräumen und einem Physik/Chemie-Raum.
2006
Die Planungen für die Einrichtung der Ganztagsschule haben begonnen.
Herbst 2006
Das Finnenhaus ist abgerissen und mit dem Bau der Mensa wird begonnen.
September 2007
Die FWS-Sorsum wird Ganztagsschule.
Das Oberstufengebäude (1.Bauabschnitt) ist fertiggestellt. In diesem Bauabschnitt befinden sich folgende Räume: Bücherei, Eurythmieraum, Computerraum, Aufenthaltsfläche für die Oberstufe, Toiletten sowie ein Vorbereitungs- und Materialraum für Physik und Chemie.
Die Mensa ist im Bau.
27. September 2008
Der Zwischenbau des Oberstufengebäudes mit Bibliothek und Fachräumen, sowie das Mensagebäude mit Schulrestaurant, Schulverwaltung und Lehrerzimmer werden offiziell eingeweiht.
Juli 2010
Die Einfahrt zur Schule ist fertig gepflastert!
...to be continued...


